Geht nicht, gibt´s nicht!

 

Ich bin Detlef Müller.

Seit 2004 bin ich freiberuflicher Unternehmensberater.

Als Geschäftsführer und  Prokurist in namhaften Stahlhandelsunternehmen, als Geschäftsführer für Haustechnikprodukte, sowie  im Zulieferbereich für die Bauindustrie und das Bauhandwerk,  habe ich mich in Theorie und Praxis qualifiziert.

Viele Jahre stellte ich mich in Organisationen des Stahlhandels den gemeinsamen, vielfältigen Interessen von regionalen und überregionalen Stahlhandelsunternehmen. Als ehemaliges Mitglied des Vorstandsrates im Bundesverband des Deutschen Stahlhandels (BDS) und als Vorstandsmitglied des Verbandes für Groß-, Außenhandel und Dienstleistungen Niedersachsen e.V. sammelte ich Erfahrungen im Umgang mit Firmenchefs, Kollegen, Banken, Behörden und Politik.

Ich kenne mich aus!

Handeln... und Dienstleistungen... sind meine Spezialität.

Und wenn es sich um die Fachbereiche Stahl, Stahlanarbeitung, Baustoffe und Haustechnik handelt, haben Sie einen ausgewiesenen Fachmann an Bord! 

 

 

Password Hacking

Offenherzige Angaben in sozialen Netzwerken sind Sicherheitsrisiko

19.10.2016 - Soziale Netzwerke machen das Ausspionieren von Passwörtern im wahrsten Sinne des Wortes zum Kinderspiel.

Das zeigt eine Befragung von 300 IT-Profis durch den Sicherheitsspezialisten SecurEnvoy.

Demnach sind 42 Prozent der befragten IT-Profis der Meinung, dass selbst ein Kind einen Großteil von User-Passwörtern knacken könne - ganz einfach mit Hilfe von Social Networks.

Soziale Netzwerke wie Facebook entpuppen sich laut SecurEnvoy aufgrund der freiwillig veröffentlichten privaten Angaben als Goldgrube für Hacker.

Mit ein wenig Recherche ließen sich häufig Informationen finden, die üblicherweise bei Sicherheitsfragen zum Schutz von Online-Konten zum Einsatz kommen. Dazu zähle z.B. die Frage nach dem Namen des Haustiers, des Geburtsortes oder des ersten Klassenlehrers.

Wie der Onkel den Mädchennamen der Mutter verrät

Ein Beispiel nennt Andy Kemshall, Mitgründer und CTO, SecurEnvoy:

"Durch die Möglichkeit bei Facebook Verwandtschaftsbeziehungen anzugeben, lässt sich auf einfache Weise herausfinden, dass die in unserem Beispiel fiktive Person Anne Müller vermutlich den Mädchennamen Schneider trägt. Denn Anne Müllers Tochter Marianne hat in ihrem Facebook-Account angegeben, dass Peter Schneider ihr Onkel ist. Womöglich verrät Annes LinkedIn-Account außerdem ihren Arbeitsplatz und ihre E-Mail-Adresse.

Diese Daten könnten Internetkriminellen dabei helfen, Annes Sicherheitsfrage zu knacken, Kontrolle über ihre persönlichen Daten zu erlangen und sich auf diese Weise sogar bei Annes Arbeitgeber einzuhacken."